IOe24
Produktinformationen "IOe24"
Jeder der 8 Eingänge kann über einen potentialfreien Steuerkontakt geschaltet werden. Das IOe24 besitzt weiterhin 3 digitale Ausgänge mit potentialfreien Wechsler-Kontakten. Die Ausgänge sind im CPS-System frei konfigurierbar.
Über die beiden Adressschalter wird bei jedem IOe im System eine einmalige Adresse eingestellt (Adressen 1 – 59).
Das IOe24 ist ein Eingangs-/Ausgangsmodul zur Erweiterung von Notlichtsystemen und ermöglicht die Integration externer Signale sowie die Weitergabe von Systemzuständen. Es dient als Schnittstelle zwischen Sicherheitsbeleuchtung und angeschlossenen Komponenten.
Das Modul verfügt über acht digitale Eingänge, die über potentialfreie Kontakte geschaltet werden können. Dadurch lassen sich externe Zustände wie Schalt- oder Meldesignale zuverlässig erfassen. Zusätzlich stehen drei digitale Ausgänge mit potentialfreien Wechslerkontakten zur Verfügung, über die externe Funktionen angesteuert oder Zustände weitergegeben werden können.
Die Eingänge sind flexibel konfigurierbar und können unter anderem als Standardkontakt oder Stromschleifenfunktion betrieben werden. Die Ausgänge sind frei parametrierbar und ermöglichen eine projektspezifische Anpassung.
Über zwei Adressschalter erhält jedes Modul eine eindeutige Adresse im System, wodurch eine strukturierte Integration gewährleistet ist. LED-Anzeigen für Eingänge, Ausgänge sowie Bus- und Fehlerzustände unterstützen die schnelle Diagnose.
Die Montage erfolgt auf Hutschiene und ermöglicht eine einfache Integration in bestehende Verteilungen. Für Planer ergibt sich eine flexible Schnittstellenlösung, während Installateure von klarer Anschlussstruktur profitieren.
- die potentialfreien Eingänge ermöglichen die Integration externer Schaltkontakte
- die konfigurierbaren Eingänge ermöglichen flexible Einsatzmöglichkeiten
- die Wechslerausgänge ermöglichen die Ansteuerung externer Funktionen
- die freie Parametrierung ermöglicht projektspezifische Anpassungen
- die Adressierung ermöglicht eine eindeutige Systemzuordnung
- die LED-Anzeigen ermöglichen eine schnelle Diagnose vor Ort
- die Hutschienenmontage ermöglicht eine einfache Integration in Verteilungen
- die klare Schnittstellenstruktur reduziert Planungs- und Installationsaufwand
Die flexible Konfigurierbarkeit der Eingänge ermöglicht die Anpassung an verschiedene Anforderungen, etwa bei der Einbindung von Schalt- oder Meldesignalen. Dadurch entsteht eine vielseitige Schnittstelle innerhalb der Gebäudetechnik.
Da das Modul vollständig in der elektrischen Verteilung integriert wird, bleibt die architektonische Gestaltung unbeeinflusst und die Funktionalität im technischen Hintergrund.
Die Installation erfolgt über Hutschienenmontage und entspricht gängigen Standards in der Elektroverteilung. Dadurch lässt sich das Modul einfach in bestehende Anlagen integrieren.
Die klar strukturierte Anschlusslogik erleichtert die Verdrahtung der Eingänge und Ausgänge und reduziert Fehlerquellen. Durch die Adressschalter kann jedes Modul eindeutig im System zugeordnet werden.
Die LED-Anzeigen für Eingänge, Ausgänge sowie Bus- und Fehlerzustände unterstützen die Inbetriebnahme und ermöglichen eine schnelle Kontrolle der Funktion. Für Installateure bedeutet das eine effiziente Umsetzung mit geringem Abstimmungsaufwand.
Typische Einsatzbereiche
- Notlichtanlagen mit Signalüberwachung
- Integration externer Schaltkontakte
- Büro- und Verwaltungsgebäude
- Industrie- und Gewerbeanlagen
- öffentliche Gebäude
- Systeme mit zentraler Signalverarbeitung
- vernetzte Sicherheitsbeleuchtungssysteme