Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

IOe230-S

Das IOe230-S ist ein Eingangs-/Ausgangsmodul zur Erweiterung von Notlichtsystemen und ermöglicht die Überwachung von Netzspannungen sowie die Ansteuerung externer Funktionen. Es dient als Schnittstelle zwischen elektrischer Installation und Sicherheitsbeleuchtungsanlage.

Über acht Eingänge kann jeweils eine 230V Netzspannung überwacht werden. Dadurch lassen sich beispielsweise Lichtschalter oder Sicherungen gezielt abfragen und Zustände zuverlässig erfassen. Gleichzeitig stehen drei digitale Ausgänge mit potentialfreien Wechslerkontakten zur Verfügung, über die externe Signale weitergegeben oder Steuerfunktionen realisiert werden können.

Die Ausgänge sind frei konfigurierbar und ermöglichen eine flexible Anpassung an projektspezifische Anforderungen. Über zwei Adressschalter wird jedem Modul eine eindeutige Adresse zugewiesen, wodurch eine strukturierte Integration in das Gesamtsystem gewährleistet ist.

Die Montage erfolgt auf Hutschiene und unterstützt eine einfache Integration in bestehende Verteilungen. LED-Anzeigen für Eingänge, Ausgänge sowie Bus- und Fehlerzustände ermöglichen eine schnelle Diagnose vor Ort.

Für Planer ergibt sich eine flexible Lösung zur Zustandsüberwachung und Signalweitergabe. Installateure profitieren von klarer Anschlussstruktur und einfacher Inbetriebnahme.

  • die Überwachung von 230V ermöglicht die zuverlässige Erfassung von Netzspannungszuständen
  • die acht Eingänge ermöglichen die Integration mehrerer Signalquellen
  • die potentialfreien Ausgänge ermöglichen die flexible Ansteuerung externer Funktionen
  • die freie Konfigurierbarkeit ermöglicht projektspezifische Anpassungen
  • die Adressierung ermöglicht eine eindeutige Zuordnung im System
  • die LED-Anzeigen ermöglichen eine schnelle Diagnose vor Ort
  • die Hutschienenmontage ermöglicht eine einfache Integration in Verteilungen
  • die klare Systemstruktur reduziert Planungs- und Installationsaufwand
Das IOe230-S ermöglicht die strukturierte Einbindung externer Signale in Notlichtsysteme und unterstützt die Planung komplexer Sicherheitskonzepte. Durch die Überwachung von Netzspannungen können relevante Zustände wie Schalt- oder Sicherungszustände gezielt erfasst und verarbeitet werden.

Die Kombination aus Eingangsüberwachung und Ausgangssteuerung ermöglicht eine flexible Systemerweiterung innerhalb bestehender Anlagen. Dadurch können unterschiedliche Anforderungen innerhalb eines Projekts abgebildet werden.

Da das Modul in der elektrischen Verteilung installiert wird, hat es keinen Einfluss auf die architektonische Gestaltung und bleibt vollständig im technischen Hintergrund.

Die Installation erfolgt über Hutschienenmontage und entspricht gängigen Installationsstandards. Dadurch lässt sich das Modul einfach in bestehende Verteilungen integrieren.

Die klar strukturierte Anschlusslogik erleichtert die Verdrahtung der Eingänge und Ausgänge und reduziert Fehlerquellen. Durch die Möglichkeit der Adressierung kann das Modul eindeutig im System zugeordnet werden.

Die LED-Anzeigen für Eingänge, Ausgänge sowie Bus- und Fehlerzustände unterstützen die Inbetriebnahme und ermöglichen eine schnelle Kontrolle der Funktion. Für Installateure bedeutet das eine effiziente Umsetzung und weniger Abstimmungsaufwand.

Typische Einsatzbereiche

  • Notlichtanlagen mit Signalüberwachung
  • Schalter- und Sicherungsabfragen
  • Büro- und Verwaltungsgebäude
  • Industrie- und Gewerbeanlagen
  • öffentliche Gebäude
  • Systeme mit zentraler Signalverarbeitung
  • vernetzte Sicherheitsbeleuchtungssysteme