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LPS smart2 S

Die LPS smart2 S ist ein Sicherheitslichtversorgungsgerät zur Versorgung von Sicherheitsleuchten innerhalb eines Brandabschnitts und erfüllt die Anforderungen nach DIN EN 50171. Durch die Leistungsbegrenzung eignet sich das System für klar definierte Versorgungsbereiche innerhalb von Gebäuden.

Das System ermöglicht die Einzelschaltbarkeit von Sicherheitsleuchten im Netzbetrieb, wodurch eine gezielte Steuerung einzelner Leuchten realisiert werden kann. Gleichzeitig sorgt die integrierte Stromkreis- und Einzelleuchtenüberwachung für eine transparente Kontrolle der Anlage und unterstützt eine strukturierte Fehlerlokalisierung.

Ein integriertes Touchscreen-Farbdisplay ermöglicht die Bedienung und Visualisierung direkt am Gerät. Die Vernetzung mehrerer Anlagen erfolgt über Ethernet (TCP/IP) sowie über eine integrierte Modbus-Schnittstelle, wodurch eine Einbindung in übergeordnete Systeme möglich ist.

Mit einem optionalen Brandschutzgehäuse kann das Gerät auch brandabschnittsübergreifend eingesetzt werden. Die Montage erfolgt als Wandinstallation im Technikbereich und ermöglicht eine klare Integration in die Gebäudetechnik.

Für Planer ergibt sich eine dezentrale Lösung mit strukturierter Systemarchitektur. Installateure profitieren von einer übersichtlichen Installation und integrierten Überwachungsfunktionen.

  • die dezentrale Versorgung ermöglicht den Einsatz innerhalb einzelner Brandabschnitte
  • die Einzelschaltbarkeit ermöglicht eine gezielte Steuerung einzelner Leuchten
  • die Stromkreisüberwachung ermöglicht eine transparente Kontrolle der Anlage
  • die Einzelleuchtenüberwachung ermöglicht eine präzise Fehlerlokalisierung
  • die Vernetzbarkeit ermöglicht die Integration mehrerer Systeme
  • die Modbus- und TCP/IP-Schnittstellen ermöglichen die Einbindung in Gebäudetechnik
  • die Touchscreen-Bedienung ermöglicht eine intuitive Systemsteuerung
  • die flexible Erweiterung ermöglicht den Einsatz über mehrere Brandabschnitte
Die LPS smart2 S ermöglicht die Planung dezentraler Sicherheitsbeleuchtung innerhalb klar definierter Brandabschnitte. Dadurch können Gebäude in überschaubare Versorgungsbereiche unterteilt werden, was eine strukturierte Planung unterstützt.

Die Kombination aus Überwachungsfunktionen und Vernetzbarkeit ermöglicht eine transparente Darstellung des Systemzustands. Gleichzeitig erlaubt die Integration in übergeordnete Systeme eine zentrale Auswertung mehrerer Anlagen.

Da das System im Technikbereich installiert wird, bleibt es außerhalb der sichtbaren Architektur und beeinflusst die Gestaltung nicht.

Die Installation erfolgt als Wandmontage und entspricht gängigen Anforderungen in Technikräumen. Dadurch lässt sich das Gerät einfach in bestehende Verteilungen und Infrastrukturen integrieren.

Die strukturierte Systemarchitektur erleichtert die Verdrahtung und reduziert Fehlerquellen bei der Installation. Durch die integrierte Überwachung können Funktionen direkt überprüft werden.

Das Touchscreen-Display unterstützt die Inbetriebnahme und ermöglicht eine schnelle Kontrolle der Anlage. Für Installateure bedeutet das eine effiziente Umsetzung mit reduziertem Abstimmungsaufwand.

Typische Einsatzbereiche

  • Brandabschnitte in Gebäuden
  • Büro- und Verwaltungsgebäude
  • Industrie- und Gewerbeanlagen
  • Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen
  • Schulen und Bildungseinrichtungen
  • öffentliche Gebäude
  • dezentrale Sicherheitsbeleuchtungssysteme